Eine psychische Erkrankung kann Struktur, Sicherheit und Kraft im Alltag nehmen.
Wenn Du gerade nicht weiterkommst
Arbeitslosigkeit, Hilflosigkeit oder Rückzug betreffen viele Menschen. Überforderung kann sehr einsam machen Mit Unterstützung können neue Strukturen entstehen
und der Alltag Schritt für Schritt leichter werden.
Veränderung ist möglich Mehr über Unterstützung erfahren
Veränderung ist machbar

Teilhabe beginnt dort, wo Menschen ernst genommen werden

Soziale Dienstleistungen neu denken.

Auf diesem Kanal sprechen wir über psychische Gesundheit, Unterstützungsmöglichkeiten, Tipps für den Alltag und Einblicke in unsere Arbeit.
Unser Ziel ist es, Wissen zu teilen, Orientierung zu geben und Hemmschwellen abzubauen.

Gemeinsam Orientierung finden

Unterstützung für Menschen mit seelischer Behinderung

Hilfe beginnt nicht beim Bescheid.
Sie beginnt beim Zuhören.

Wir fühlen uns Menschen mit einer seelischen Behinderung und Menschen mit psychischen Belastungen verpflichtet – unabhängig davon, ob am Ende eine formale Maßnahme steht oder nicht.

Nicht für jede Situation gibt es bei uns ein passendes Leistungsangebot – aber für viele gibt es einen ersten Anhaltspunkt. Über unsere Inhalte, unsere Kanäle und unsere wachsende Community teilen wir Wissen, Orientierung und Hinweise, die weiterhelfen können. Und falls dein Weg über eine konkrete Unterstützung führen sollte, findest du sie weiter unten.

Wir haben kein Standardprogramm
– wir haben dich.

Wir setzen auf individuelle, lebensnahe Unterstützung, statt in Schubladen zu denken. Deine Ziele, deine Lebenssituation und dein Tempo geben die Richtung vor – kein Standardkatalog.

Welche konkreten Hilfen wir anbieten, siehst du direkt im Anschluss: Assistenz im Wohn- und Sozialraum, Tagesstruktur, haushaltsnahe Dienstleistungen und der soziale Kiosk mittendrin. Sieh dir an, was zu dir passen könnte.

Gemeinsam Orientierung finden.

Unterstützung für Menschen mit Pflegebedürftigkeit

Hilfe zu brauchen ist keine Schwäche. Sie nicht zu bekommen schon.

Eine pflegerische oder gesundheitliche Einschränkung verändert vieles – oft nicht von heute auf morgen, sondern leise und Stück für Stück. Wege werden mühsamer, der Alltag wird voller, und das, was früher nebenbei lief, kostet auf einmal Kraft.

Genau da wollen wir da sein. Nicht, um zu übernehmen – sondern um zu entlasten, wo es nötig ist. Wie diese Unterstützung im Alltag und im Haushalt konkret aussehen kann, zeigen wir dir weiter unten.

 

Hilfe beginnt nicht beim Bescheid. Sie beginnt beim Zuhören.

Wir fühlen uns Menschen mit einer seelischen Behinderung und Menschen mit psychischen Belastungen verpflichtet – unabhängig davon, ob am Ende eine formale Maßnahme steht oder nicht.

Nicht für jede Situation gibt es bei uns ein passendes Leistungsangebot – aber für viele gibt es einen ersten Anhaltspunkt. Über unsere Inhalte, unsere Kanäle und unsere wachsende Community teilen wir Wissen, Orientierung und Hinweise, die weiterhelfen können. Und falls dein Weg über eine konkrete Unterstützung führen sollte, findest du sie weiter unten.

 

Wir haben kein Standardprogramm – wir haben dich.

Wir setzen auf individuelle, lebensnahe Unterstützung, statt in Schubladen zu denken. Deine Ziele, deine Lebenssituation und dein Tempo geben die Richtung vor – kein Standardkatalog.

Welche konkreten Hilfen wir anbieten, siehst du direkt im Anschluss: Assistenz im Wohn- und Sozialraum, Tagesstruktur, haushaltsnahe Dienstleistungen und der soziale Kiosk mittendrin. Sieh dir an, was zu dir passen könnte.

 

Hilfe zu brauchen ist keine Schwäche. Sie nicht zu bekommen schon.

Eine pflegerische oder gesundheitliche Einschränkung verändert vieles – oft nicht von heute auf morgen, sondern leise und Stück für Stück. Wege werden mühsamer, der Alltag wird voller, und das, was früher nebenbei lief, kostet auf einmal Kraft.

Genau da wollen wir da sein. Nicht, um zu übernehmen – sondern um zu entlasten, wo es nötig ist. Wie diese Unterstützung im Alltag und im Haushalt konkret aussehen kann, zeigen wir dir weiter unten.

 

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Schau dir an, was zu dir passt

Begleitung in der eigenen Wohnung, Tagesstruktur, Hilfe im Haushalt oder ein Ort zum Ankommen:
Unsere Angebote für Menschen mit seelischer Behinderung und psychischer Erkrankung gibt es im Raum Karlsruhe, Ettlingen und Pforzheim.

Du möchtest wissen, ob wir Dich unterstützen können?

Wir nehmen uns Zeit für ein erstes Gespräch.

Schreib uns

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Ziel ist es, Selbstständigkeit zu stärken – nicht zu ersetzen.

Die Unterstützung orientiert sich an persönlichen Zielen und Lebenssituationen.

Ziel ist es, Entlastung zu schaffen und ein selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause zu ermöglichen.

Ein Ort für Austausch, Orientierung und Teilhabe.

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Das macht uns aus

Wofür wir stehen

Teilhabe 2.0 will Menschen mit Behinderung eine Stimme geben – und sie dabei unterstützen, ihr Leben so zu führen, wie sie es wollen. Diesen Anspruch tragen wir nicht nur dorthin, wo wir mit unseren Angeboten vor Ort sind, sondern überall dort, wo wir Menschen erreichen: über das, was wir teilen, worüber wir sprechen und die Gemeinschaft, die daraus wächst. Wer von psychischer Belastung betroffen ist, soll wissen: Da ist jemand, der das Thema ernst nimmt – unabhängig davon, wo du gerade stehst.

Wo wir konkret unterstützen

Unsere persönlichen Hilfen – Assistenz im eigenen Wohn- und Sozialraum, Tagesstruktur, haushaltsnahe Dienstleistungen und der soziale Kiosk – erbringen wir in der Stadt und im Landkreis Karlsruhe sowie in der Stadt Pforzheim. Hier sind wir vor Ort, hier arbeiten wir aufsuchend, hier kennen wir die Wege.

Was „2.0“ bedeutet

Das „2.0“ in unserem Namen ist kein Schmuck. Es steht für eine andere Art, soziale Arbeit zu machen: beweglich statt behäbig, individuell statt von der Stange, nah statt distanziert. Nicht, weil das modern klingt – sondern weil Menschen unterschiedlich sind und Hilfe das auch sein muss.

Warum wir von „Kunden“ sprechen

Wir nennen die Menschen, die wir begleiten, bewusst nicht Patienten, Fälle oder Betroffene. Wir sprechen von Kunden – weil dieses Wort etwas aussagt: Du bist nicht abhängig von uns, sondern wir sind für dich da. Du entscheidest, was du brauchst, und du darfst es auch sein lassen. Auch dann, wenn andere eine Situation schon aufgegeben haben, fangen wir nicht mit dem Aufgeben an.

Wie wir mit anderen umgehen

Andere soziale Organisationen, Träger und Vereine sind für uns keine Gegner, sondern Partner. Gesunder Wettbewerb heißt für uns: voneinander lernen, einander unterstützen, gemeinsam besser werden. Am Ende geht es nicht darum, wer hilft – sondern dass geholfen wird.

Häufig gestellte Fragen

Das hängt davon ab, was du brauchst. Für unsere Leistungen der Eingliederungshilfe – etwa die Assistenz im eigenen Wohn- und Sozialraum oder die Tagesstruktur – brauchst du eine Bewilligung durch den zuständigen Leistungsträger (meist die Stadt oder der Landkreis). Den Weg dorthin gehen wir mit dir gemeinsam, du musst das nicht allein klären.

Für andere Angebote – haushaltsnahe Dienstleistungen oder eine erste, unverbindliche Beratung – braucht es keine Bewilligung. Und unsere Inhalte und unsere Community stehen ohnehin allen offen.

Kurz: Melde dich einfach. Was für dich möglich ist, finden wir gemeinsam heraus.

Je nachdem, was du brauchst – typische Bereiche sind: Wohnen und Haushalt (Wohnungssuche, Kommunikation mit dem Vermieter, Einkäufe, Ordnung im Alltag); Gesundheit (Unterstützung bei der Arzt- und Therapeutensuche, Begleitung zu Terminen); Behörden und Ämter (Hilfe bei allem rund um Jobcenter, Sozialamt, Krankenkasse); Soziale Kontakte und Freizeit (Wege aus der Isolation, Begleitung zu Aktivitäten); Krisen (da sein, wenn es schwer wird; auch kurzfristig erreichbar, bis hin zur Begleitung in die Klinik).

Ja. Wir wissen, wie schwer es gerade ist, bezahlbaren Wohnraum zu finden – besonders für Menschen, die es ohnehin nicht leicht haben. Deshalb unterstützen wir nicht nur bei der Wohnungssuche, sondern können in einem Teil der Fälle auch selbst Wohnraum bereitstellen – im Einzel- oder Gemeinschaftswohnen, in der Region, in der wir tätig sind.

Ob das in deiner Situation möglich ist, klären wir am besten persönlich. Sprich uns einfach an.

Die Termine finden regelmäßig statt – wie oft, richtet sich nach deinem Bedarf. Wir sind flexibel: Mal ist es ein entlastendes Gespräch, mal die Begleitung zu einem festen Termin bei einer Behörde. Du hast bei uns eine feste Bezugsperson, die dich kennt und verlässlich an deiner Seite ist.

Das hängt von deinem Bedarf und deinem Wunsch ab – von einem bis zu mehreren Terminen pro Woche. Der Umfang wird gemeinsam im Gespräch mit dem zuständigen Leistungsträger festgelegt.

Telefonisch und per Messenger meist zwischen ca. 8 und 18 Uhr, nach Absprache auch länger. In bestimmten Notfällen und nach Absprache sind wir auch darüber hinaus erreichbar. Unser Kontaktformular kannst du jederzeit nutzen.

Vertraulich – das ist für uns nicht verhandelbar. Unsere Arbeit unterliegt der Schweigepflicht und dem Datenschutz. Du allein bestimmst, wer etwas über dein Leben erfährt und wer nicht. Manchmal ist es sinnvoll, dass z. B. ein Arzt oder Angehörige eingebunden werden – aber das entscheidest immer du, vorher.

Deine Daten speichern und verarbeiten wir nach den geltenden Datenschutzvorgaben und nicht länger, als es nötig ist.

Du kannst die Unterstützung jederzeit mit kurzer Frist beenden. In der Regel wird die Hilfe für einen Zeitraum zwischen einem halben und mehreren Jahren bewilligt – je nachdem, was du brauchst.

Immer. Dein Wunsch und deine Selbstbestimmung stehen im Mittelpunkt. Du hast ein gesetzliches Wunsch- und Wahlrecht – du entscheidest, wie deine Hilfe aussieht, und ob du sie überhaupt möchtest.

In den meisten Fällen nicht. Die Kosten für die Eingliederungshilfe trägt der zuständige Leistungsträger. Ob ein Eigenanteil anfällt, hängt von deinen Einkommens- und Vermögensverhältnissen ab – Genaues erfährst du vom Leistungsträger, und wir helfen dir, das einzuordnen.

Am einfachsten: Du meldest dich bei uns. Wir hören zu, ordnen mit dir ein, was du brauchst, und sagen dir, welcher Weg für dich der richtige ist – auch, wenn am Ende ein Antrag beim Amt nötig ist. Diesen Weg musst du nicht allein finden.

Wenn du den formalen Weg lieber selbst gehst: Zuständig ist in der Regel der Träger der Eingliederungshilfe an deinem Wohnort. Aber auch dann gilt – frag uns ruhig zuerst, wir helfen dir, die richtige Stelle zu finden.

Wie können wir dir helfen?

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