Haushaltsnahe Dienstleistungen
Weniger Last. Mehr Tag.
Es sind oft nicht die großen Dinge, die schwer werden. Es ist der Wäscheberg, der nicht kleiner wird. Der Einkauf, der zur Hürde wird. Die Wohnung, die man nicht mehr so in Ordnung halten kann, wie man es gewohnt war. Wenn Gesundheit oder Kraft nachlassen, kostet genau das viel Energie – Energie, die woanders fehlt.
Genau hier helfen wir. Wir unterstützen im Haushalt und im Alltag – damit du den Kopf frei hast für das, was dir wichtig ist. Nicht, um dir etwas abzunehmen, das du selbst willst. Sondern um da zu entlasten, wo es zu viel geworden ist.
Was wir konkret tun
Manchmal geht es um die Wohnung. Manchmal um Gesellschaft. Oft um beides – denn Entlastung im Haushalt und ein bisschen Zeit mit jemandem gehören für viele Menschen zusammen.
- Reinigung. Unterstützung dort, wo die Wohnung in Ordnung bleiben soll.
- Ordnung und Struktur. Damit nicht alles auf einmal über den Kopf wächst.
- Besorgungen. Einkäufe und Erledigungen – gemeinsam oder für dich.
- Unterwegs sein. Ein Spaziergang, ein Weg nach draußen, frische Luft.
- Gesellschaft. Ein Gespräch, ein Spiel, etwas Zeit, die nicht allein vergeht.
- Freizeit. Begleitung zu Aktivitäten, wenn du nicht allein hin möchtest.
Was davon du brauchst, entscheidest du. Wir entlasten – und bevormunden nicht.
Wie wird das bezahlt?
In den meisten Fällen musst du die Unterstützung nicht selbst tragen. Es gibt drei Wege – einer davon passt fast immer:
- Entlastungsbetrag. Wer einen Pflegegrad hat (ab Pflegegrad 1), kann den monatlichen Entlastungsbetrag der Pflegekasse für haushaltsnahe Dienstleistungen nutzen.
- Persönliches Budget. Ist die Hilfe über ein Persönliches Budget bewilligt, rechnen wir darüber ab.
- Selbst zahlen. Du kannst die Unterstützung auch unkompliziert privat in Anspruch nehmen – ohne Antrag, ohne Wartezeit.
Welcher Weg für dich passt, finden wir gemeinsam heraus. Wenn du unsicher bist, frag einfach – wir erklären es dir in Ruhe und ohne Fachchinesisch.
