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Impulse, Wissen und Einblicke rund um psychische Gesundheit und soziale Teilhabe.

Würdest du so mit einem geliebten Menschen sprechen? – Über den inneren Dialog

Achte heute mal ganz bewusst darauf, wie du mit dir selbst sprichst. Vielleicht fallen dir Sätze auf wie „Ich kann das nicht", „Ich bin nicht gut genug" oder „Ich bin es nicht wert". Und jetzt die eigentlich entscheidende Frage:

Die Maske, die niemand sieht – und warum sie so viel Kraft kostet

Wie oft beantwortest du die Frage „Wie geht's?" mit „Gut", obwohl das gerade gar nicht stimmt? Wie oft lächelst du, obwohl dir eigentlich zum Weinen ist? Und wie oft funktionierst du einfach weiter, obwohl du innerlich schon längst erschöpft bist?

Was die Eingliederungshilfe eigentlich leistet

Der Begriff Eingliederungshilfe ist vielen bekannt, ohne dass genau klar ist, was er eigentlich meint. Das liegt auch daran, dass er zunächst technisch klingt – nach Behördensprache, nicht nach dem, was er im Alltag tatsächlich bewirken kann...

Warum kleine Routinen mehr bewirken als große Vorsätze

Kennst du das: Ein Tag, an dem eigentlich vieles schiefgelaufen ist, wird plötzlich erträglicher, weil du abends trotzdem kurz spazieren warst. Nicht, weil der Spaziergang das Problem gelöst hätte – sondern weil er einfach da war, ganz gleich, wie der Tag gelaufen ist...

Warum Tagesstruktur mehr ist als ein voller Kalender

Ein Tag ohne Struktur bedeutet nicht automatisch Freiheit. Für viele Menschen bedeutet er das Gegenteil. Warum feste Abläufe entlasten statt einzuschränken...

Warum Hilfe anzunehmen so schwerfällt – und was wirklich dahintersteckt

Wenn ein geliebter Mensch dich um Hilfe bitten würde, würdest du sie gern geben. Warum glaubst du dann, dass es bei dir anders wäre? Stell dir kurz vor, ein Mensch, der dir wichtig ist, bittet dich um Hilfe. Wie reagierst du? Die meisten Menschen würden

Warum dein Gehirn nur sieht, worauf du achtest

Schau dich kurz um und merk dir alles Blaue im Raum. Jetzt schließ die Augen und zähl alles Grüne auf. Schwer, oder? Genau das verrät etwas Wichtiges über dein Gehirn. Ein kleiner Versuch: Schau dich in dem Raum um, in dem du gerade sitzt, und

Wenn Funktionieren zur Gewohnheit wird

„Ich brauche einfach Urlaub“ – aber mentale Erschöpfung verschwindet nicht automatisch, nur weil man kurz Pause hat. Viele Menschen merken ihre Erschöpfung erst dann, wenn sie nicht mehr funktionieren müssen. Solange der Alltag läuft – Prüfungen, Arbeitsdruck, soziale Erwartungen –, bleibt oft keine Zeit, überhaupt

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